Das
Kamerasitzsystem Orbiter 500 stadium wurde für den stationären und
mobilen Einsatz in Veranstaltungsstätten entwickelt. "Stehende Kameras"
in den Zuschauerrängen behindern je nach Position die Sicht von bis zu
60 Zuschauern. Der Orbiter löst dieses Problem: Durch Absenken der
Kameraposition wird die stehende Arbeitshaltung des Kameramannes in
eine Sitzende gewandelt. Dies ermöglicht eine optimale Integration von
Kamerapositionen in die Zuschauerreihen.
 
Der Zugewinn für die Kundschaft ist ein ungestörtes Publikum und die Möglichkeit, mehr Sitze zu verkaufen.

Fest
installierte Stativtechnik ist für die dauerhafte Einrichtung von
virtuellen Werbeflächen von großem Vorteil, da die Werbeflächen optimal
auf fixe Kamerapositionen ausgerichtet werden können.
Speziell
ist auf einen weiteren Vorteil zu verweisen, der jetzt schon zunehmende
Bedeutung erreicht: Fernsehsender benutzen vermehrt virtuelle
Graphiken, die ins Spielfeld eingeblendet werden. Dazu sind
Kamerapositionen sehr hilfreich, bei denen der räumliche Bezug zum
Spielfeld immer unverändert bleibt, da eine aufwendige Neukalibrierung
entfällt.
• extrem niedrige Kameraposition
• 360° Arbeitsbereich
• Kamera unabhängig vom Sitz
(keine Schwingungsübertragung zur Kamera)
• geringer Kraftaufwand in der Bedienung
• zentrale Kabelzuführung
• frei justierbarer Sitz
• geräuschloser Betrieb
• variabel in das Stadion integrierbar
• wartungsfrei, nicht rostend
• verwendbar für alle Stativköpfe
• sehr robust
• 1 Jahr Garantie
• Vorbesichtigung und Beratung vor Ort
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